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Wandern & Reisen

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Interessante Produkte von DDoptics

Reise & Wanderferngläser

Was Sie bei der Wahl Ihres Wanderfernglases Fernglases beachten sollten

Bei der Suche nach dem für sich persönlich besten Wanderfernglas - Fernglas, verliert man gerne den Überblick.
Hier erfahren Sie, Was Sie für eine gute Reise -Fernglas -Fernglas Wahl wissen müssen!

Welches Wanderfernglas - Fernglas ist das Richtige?

Bei Ihrer Entscheidung welches Fernglas für Ihren Gebrauch das Richtige ist, sollten Sie sich die Frage stellen, für welche Anwendungsbereiche Sie ihren Feldstecher hauptsächlich verwenden möchten. Sind für diese Anwendung spezielle Fernglas Eigenschaften wichtiger, oder vielleicht auch weniger wichtig?

[more] Dazu zählen beispielsweise:

  • Lichtstärke
  • Gewicht
  • Vergrösserung

Welches Wander oder Reise- Fernglas - ist das Beste?

Die optischen (physischen) Gesetze begrenzen jede Optik und auch jedes Fabrikat gleichermassen. Die theoretisch mögliche, maximale optische lichtstärke bei Ferngläser wird durch die Grösse des Fernglas Objektivdurchmesser vorgegeben. Je grösser der Objektivdurchmesser, umso lichtstärker aber i.d.R. auch schwerer ist ein Feldstecher.
Natürlich sind diese optischen Gegebenheiten nur die Basis für Ihre Orientierung, welche Fenglas Baugrössen für Sie in Frage kommen könnte. Die tatsächliche Qualität und Leistung vergleichbarer Feldstecher hängt natürlich massgeblich von technologischen Faktoren ab, wie u.a.:

  • Qualität der verwendeten Materialien bzw. Glassorten
  • Verwendete Feldstecher Prismen- und Linsensysteme
  • Beschichtung der Optik das sogenannte “coating”
  • Verarbeitungsqualität und Zusammensetzung der Fernglas Komponenten

Diese Faktoren haben entscheidenden Einfluss auf Produktionskosten von optischen Geräten wie Ferngläsern oder auch Spektiven und sind somit der Grund für die erheblichen Preisunterschiede technisch ähnlicher Feldstecher. Es kann durchaus vorkommen, dass Sie beispielsweise mit unserem, Fernglas 8x56 aus der Pirschler Feldstecher Baureihe Nachts noch problemlos scharf und kontrastreich sehen, während mit anderen Ferngläser 8x56 nichts mehr geht. 

Fernglas Preis- und Qualitätskategorien

Unsere Vorgabe bei DDoptics lautet, unseren Kunden immer den optimalen Feldstecher für das jeweilige Budget anbieten zu können, ohne den von uns sehr hoch gesetzten Standard für ein “gutes Fernglas” zu unterschreiten. Aufgrund dieses strikten Fokus auf das Preis-/ Leistungsverhältnis bei all unseren optischen Geräten, finden Sie in unserem Produktsortiment preislich unterschiedliche Qualitätssegmente.
Egal ob Sie sich für ein High End Feldstecher unserer Topmodelle, wie beispielsweise der Pirol Baureihe, oder eines unserer preisgünstigeren Feldstecher Modelle entscheiden. Wenn für Sie das Preis- / Leistungsverhältnis zählt, werden Sie Ihre Entscheidung für einen DDoptics Feldstecher, garantiert nicht bereuen. Als Beweis für diese Behauptung bieten wir Ihnen an, unsere Feldstecher kostenlos zur Ansicht zu bestellen und sich persönlich und vollkommen unverbindlich von der hohen Qualität, sowie dem einzigartigen Preis-/Leistungsverhältnis unserer Produkte selber zu überzeugen.

Welches Fernglas zum Wandern?

Die Anforderungen bei der Konstruktion von Feldstecher betreffen i.d.R. einen definierten “Haupt-Anwendungszweck”. Eine problemlose Verwendung für andere Anwendungsbereiche wird dadruch aber keinesfalls ausgeschlossen.
Neben der Feldstecher Eignung, unsterstützt Sie die DDoptics Produktnavigation das für Sie beste Fernglas nach folgenden Auswahlkriterien zu finden:

  • Produktfamilien
  • Auswahl nach Eignung
  • Auswahl nach Vergrößerung
  • Auswahl nach Objektivdurchmesser

Egal ob Sie sich für ein Wanderfernglas bzw. Outdoorfernglas, ein Fernglas für Städtereisen, ein Fernglas zur Vogelbeobachtung oder ein Astro Fernglas interessieren. Die integrierte Produktführung von DDoptics hilft Ihnen einfach und schnell herauszufinden, welches Modell für Ihren Einsatzbereich das Richtige ist und dieses können Sie sich direkt in unserem online shop kaufen, bzw. sich kostenlos zur Ansicht von uns schicken lassen!

Spektive

Spektive - ganz nah dran

Geht es um besondere Details, dann kommen sie zum Einsatz. Sie vergrößern viel stärker als Ferngläser.

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Wander und Outdoorspektive

Spektive kommen zum Einsatz wenn es darum geht, interessante Naturszenen im Detail auf grössere Entfernungen (z.B. 1000m) zu betrachten – oder z.B. das Alter von Tieren zu bestimmen.

Die neu entwickelten Pirschler-Spektive sind speziell für die Naturbeobachtung zugeschnitten. Die Pirschler-Modelle eignen sich aber auch hervorragend als Spektive für Sportschützen oder als Spektive für Vogelbeobachter bzw. Ornitologen. Die kompakten und leichten Pirschler Spektive ohne Stativ lassen sich bequem im Rucksack unterbringen und leicht an jeden gewünschten Einsatzort mitnehmen.
Das neu berechnete Optiksystem garantiert ein klares, kontrastreiches Bild selbst unter schlechten Lichtverhältnissen und in der Dämmerung. Auch bei einer 50 fachen Vergrößerung liefert z.b. das Pirschler 50x70 Jagdspektiv ein gestochen scharfes Bild. Mit bis zu 70 mm Obektivdurchmesser bieten DDoptics auch Fernrohre mit ausreichend Lichtleistung für die Dämmerung. Neben Modellen mit Gradeinblick, sind bei DDoptics ab sofort auch Monokulare mit Schrägeinblick verfügbar.

Die neuen DDoptics Spektive der Pirschler-Baureihe bestechen durch großzügige Sehfelder und durch einen ungewöhnlich dichten Nahpunkt (5-7m).
Somit sind Naturbeobachtungen mit DDoptics Monokularen wie auch Binokularen (Ferngläser) bereits aus 5m Entfernung möglich, was sich insbesondere bei Naturbeobachtungen wie der Vogelbeobachtung bzw. Nestbeobachtung und dem Insektwatching als Vorteil erweist. Aufgrund ihrer Lichtstärke eignen sich Pirschler Spektive auch als Astronomie-Teleskop oder als Fernrohr für die Sternenbeobachtung.

ELR – Multicoating (extra low reflection)- FMC Vergütung

Sämtliche Glas-Luft-Oberflächen sind FMC-mehrschicht-hartvergütet und garantieren so ein Maximum an Kontrast, Bildschärfe Helligkeit und Bildbrillianz.

Alle optischen Geräte von DDoptics wie Ferngläser und auch Spektive sind nitrogengefüllt und garantiert wasserdicht. Das Beschlagen der Optiken durch das Eindringen von Feuchtigkeit oder durch abrupte Temperaturunterschiede wird somit ausgeschlossen und von DDoptics garantiert! Der extrem leichte Tubus von DDoptics Monokularen sorgt für ein Höchstmaß an Robustheit und Mobilität. Die rutschfeste Gummiarmierung garantiert Griffigkeit und sicheren Halt.

Mit den Pirschler Spektiven ist es uns gelungen, dem Kunden ein professionelles, leichtes und preiswertes Gerät anbieten zu können.

Nachtsichtgeräte

Nachtsichtgeräte von DDoptics  – Arbeitsweise - Einsatz & Geschichte der Nahtsichttechnik

In der Natur gibt es keine vollkommene Dunkelheit. Es ist sogar noch sehr viel Licht (Lichtteilchen) vorhanden, wenn wir bei dunkler Nacht durch den Wald gehen. Sehen können wir das aber nicht. Bei Nachtsichtgeräten werden diese Lichtteilchen (für das Auge nicht sichtbare Photonen) innerhalb der Bildröhre in Elektronen umgewandelt. Diese Elektronen treffen im Anschluss auf eine Leuchtschicht und werden damit für das menschliche Auge sichtbar gemacht.

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Nachtsichttechnik - Technik und deren Entwicklung

Geschichte

Nachtsichttechnik wurde in Deutschland erfunden. Die Grundlegende Erfindung erfolgte durch Dr. Schaffernicht, Angestellter bei AEG. Der erste Bildwandler und Bildverstärker in Röhrenform wurde 1934/35 patentiert. Der offensichtliche militärische Nutzen wurde von dem damaligen Reichskanzler des Deutschen Reiches Hitler nicht erkannt, weshalb dieser Bereich der Reichspost zugeordnet wurde.

Grundprinzip von Nachtsichtgeräten

Vorhandenes, für das menschliche Auge nicht sichtbares Licht wird mittels einer Bildröhre in den sichtbaren Bereich transformiert. Licht ist physikalisch gesehen Strahlung auf Basis elektromagnetischer Wellen, mit unterschiedlicher Wellenlänge. Sichtbares Licht, finden wir im Spektrum von 380 Nanometer (blau) bis 750 Nanometer (rot)

1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter (1/1.000.000.000 Meter)
Jede Wellenlänge hat eine individuelle Farbkodierung und kann deshalb vom Menschen als unterschiedlichen Farben (Spektralfarben) wahrgenommen werden.

Licht < 380 NM = UV-Licht
Licht 380 NM bis 750 NM sichtbar für menschliches Auge
Licht > 750 NM = Infrarot-Licht
Licht 750 NM bis 2000 NM = Naher Infrarotbereich
Licht > 2000 NM = Ferner Infrarotbereich (bis 1.000.000.000 NM=1mm)

Tiere sind dem Menschen teilweise deutlich überlegen. So können bspw. Nachtjäger wie Hauskatze, Fuchs teilweise noch Licht im nahen Infrarotbereich sehen. Der erfahrene Auslandsjäger kennt dies auch von Schweinen oder Rehwild. Beim Anstrahlen mit Infrarotlampen (<780NM) von Wild reagiert dies oft aufgeschreckt und zieht sich zurück.

Wirkung Sehen bei Nacht

In der Natur gibt es keine vollkommene Dunkelheit. Es ist sogar noch sehr viel Licht vorhanden, wenn wir bei dunkler Nacht durch den Wald streifen. Sehen können wir dies freilich nicht. Doch Mond, Sterne, künstliche Lichtquellen von Wohnansiedlungen, halten für uns einen regelrechten Mix aus unsichtbarer Strahlung und Restlicht bereit.

Licht wird in einer Bildröhre transformiert

Lichtteilchen auch Photonen genannt (auch für das menschliche Auge nicht sichtbar) werden innerhalb der Bildröhre in Elektronen umgewandelt. Diese Elektronen treffen im Anschluß auf eine Leuchtschicht und werden so für das menschliche Auge sichtbar gemacht.

Bildwandler in Generationen

(Ursprüngliche Methode Gen 0)

Photonen treffen auf eine Photokathode und lösen Elektronen frei (lichtelektrischer Effekt). Das hierbei abgebildete Bild wird durch die unterschiedliche Emissionsdichte bestimmt. Ein Elektrodensystem beschleunigt die Elektronen auf den Fluoreszenzschirm. Diese hochbeschleunigten Elektronen bringen den Schirm zum Leuchten.
Auf dem Schirm entsteht somit ein identisches, sichtbares Bild der Umgebung. Die Konstruktion der Photokathode bestimmt dabei die Empfindlichkeit für infrarotes oder sichtbares Licht. Die Verstärkung der Gen 0 Röhren ist sehr schwach. Daher ist eine externe Infrarotlichtquelle zwingend erforderlich.

Bildqualität (kaum Bildrauschen, hohe Bildauflösung, gute Randschärfe).
Nachteil: Die externe IR-Lichtquelle wird vom Gegner leicht ausgemacht. Dazu kommen hohes Gewicht und hoher Stromverbrauch durch den Scheinwerfer.

Verwendung: Bundeswehr als Fero 51, Schweizer Armee als FS 72

Restlichtverstärker Gen 1 (Verwendung Privat - Jagd )

50er Jahre, bis heute bei preiswerten Geräten in Verwendung. Das Prinzip ist ähnlich Gen 0:
Bildröhren der 1. Generation bestehen jedoch zumeist oft aus mehreren aneinander gereihten Röhren. Durch die Hintereinanderschaltung mehrerer Röhren erreicht Gen.1 ausreichende Restlichtverstärkung. Daher kann bei Gen.1 auf einen Zusatzscheinwerfer verzichtet werden.

Verwendung: Vietnamkrieg (Starlightscopes auf M14 und M16)

Vorteile: keine Fremdlichtquelle erforderlich bei ausreichend Restlicht.
Nachteil: schlechte Bildqualität und starke Unschärfen im Randbereich, starkes Bildrauschen.

Restlichtverstärker Gen 2 (Verwendung durch Behörden Jagd, Polizei,Militär)

Die nächste Weiterentwicklung erfolgte mit der Einführung der 2. Generation. Die Einführung einer vollkommen neuen Technologie, einer Microkanalplatte als Verstärkungselement. Diese Microkanalplatte ist in MCP-Röhren hinter der Photokathode verbaut. Es handelt sich bei der Microkanalplatte technisch um eine dünne Glasscheibe, in der zwischen 2 bis 12 Mio. Microkanäle eingearbeitet wurden. Diese Kanäle sind im Winkel von ca. 8 Grad angeordnet. Von der Photokathode erzeugte Elektronen treffen nun beim Eintritt in die Kanäle auf deren Wände. Die Anzahl der Elektronen wird dabei bei jeder Berührung verdoppelt und durch die ständige Wiederholung dieses Vorganges bis zum Austritt aus den Mikrokanälen 10-100-tausendfach multipliziert.
Im Anschluß treffen diese x-tausendfach vermehrten Elektronen auf einen Bildschirm (z.B. Sulfid-Phosphor), der beim Einschlag von von Elektronen leuchtet; ein Elektron schlägt dabei in der Theorie 1 Photon frei – Umgekehrtes Prinzip der Photokathode.
Als besonders von Vorteil hat sich dabei die Verwendung von grün strahlendem Phosphor erwiesen. Es stehen aber auch andere Phosphor-arten zur Verfügung.

Vorteil der GenII: Extremste Restlichtverstärkung ist bei guter Bildqualität und ohne Fremdlichtquelle gegeben. Darüber hinaus haben sich GenII Geräte als besonders robust und schussfest erwiesen.

Restlichtverstärker Gen 3 (Verwendung durch Polizei und Militär)

Wurde bereits mitte der 70ger Jahre entwickelt und in den 80gern eingeführt.
Der unterschied zur Gen 2 besteht in einer Photokathode aus Galliumarsenid , durch die Verwendung einer derartigen Kathode ist die Nutzung des IR-Lichtspektrums in höher-welligem Bereich möglich, darüber hinaus wird eine höhere Katodenempfindlichkeit als bei Gen 2 erreicht.

Vorteil der Gen3: Extremste Restlichtverstärkung ist bei guter Bildqualität und ohne Fremdlichtquelle gegeben. Nutzung des IR-Lichtspektrums in höher-welligem Bereich möglich darüber hinaus wird eine höhere Katodenempfindlichkeit als bei Gen 2 erreicht.


Photonis Supergen / Commercial Grade (Verwendung durch Polizei, Militär, Jagd ,Privatanwender)

Der anfängliche Leistungsvorteil der Gen 3 Restlichtverstärker wurde in den letzten Jahren von Europäischen Herstellern wie z.B. Photonis in Frankreich durch ständige Weiterentwicklung der Gen 2 aufgeholt. (2++ / Supergen / usw.)

Die Firmen ITT und Litton wurden 1997 in den USA beauftragt, für die US Armee eine neue 4. Generation zu entwickeln. Gen 4 sollte dabei wie Gen 3 mit GaAs Photokathoden arbeiten, jedoch ohne die schützende Ionenbarriere auskommen. Die Technik erwies sich als nicht ausgereift und die Röhren gingen alle 100 Betriebsstunden kaputt. Das Projekt 4. Generation wurde bis auf Weiteres aufgegeben.
Als Nebenprodukt der Gen 4 Entwicklung wurde von ITT die 3. Generation mit extrem dünner Ionenbarriere (Thin Film) auf den Markt gebracht. Mit dieser Technologie konnte eine Lebensdauer von 10.000 Stunden bei ca. 25 % iger Leistungssteigerung erreicht werden.

Sind Restlichtverstärker Gen 3 besser als Gen 2?

Eigentlich nicht! 1982 erhielt die US Armee für Pilotenbrillen die ersten Gen 3 Röhren. Gegenüber heutigen Gen 2 Röhren wirken deren Leistungsdaten jedoch geradezu bescheiden.

  • Auflösung 36 lp/mm,
  • Kathodenempfindlichkeit 1000µA/lm
  • einem S/N Wert von 16,2.

Die Bezeichnung „3.Genaration“ ist eben nicht gleichbedeutend mit einer höheren Leistungsstufe sondern sagt lediglich aus, daß die Röhrenkathode auf der Grundlage von GaAs arbeitet. GaAs-Röhren (Gen 3) sind zwar extrem empfindlich gut geeignet für IR-Licht, sind jedoch im nicht sichtbaren UV-Licht / Weisslicht nahezu blind. Diesen großen Nachteil haben Photonis Supergen-Röhren nicht; auch wirkt das Bild dieser hochentwickelten 2.Gen.-Röhren aus westeuropäischer Produktion meist plastischer.

Leistungsmerkmale eines Nachtsichtgerätes

Die Leistung eines Nachtsichtgerätes ist bestimmt durch das Leistungsvermögen der Bildverstärkerröhre und des optischen Systems bestehend aus Objektiv und Okular. Hier kann ein guter Optikhersteller hohe Leistungsverluste vermeiden.

Auto Gating: (Hauptsächlich für den militärischen Einsatz)
Automatische Regelelektronik für den militärischen Einsatz im urbanen Gelände mit ständig wechselnden Lichtverhältnissen. ( Licht an / Licht aus)
Halo Effect:
Beim beobachten von Fremdlichtquellen bilden sich im Nachtsichtgerät sogenannte Halo (Lichthöfe) um diese. Dieser Effekt ist bei Gen 3 Röhren deutlich größer als bei Supergen, XD4 und können die Sicht zum Teil stark mindern.
IR-Aufheller

3 verschiedene Arten

  • mit konventioneller Lampe (Schweinwerfer oder Taschenlampe) und zusätzlichem Filter
  • mit Infraroter Laserdiode


Vorteile: gute Bündelung – große Reichweite
Nachteile: erhebliche Verletzungsgefahr der Augen; Schatten i.d.

 

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Bewertung: "Viel Gegenwert für 150 €"
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Bewertung: "Fernglas unschlagbares Sehfeld"
Herausgeber: bogensportverlag | Vorderegger & Partner GmbH
Bewertung: "Wow!"
Herausgeber: Compound Magazin Axel Reinold | Ausgabe 03/2014
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Regulärer Preis: 749,00 €

Special Price 697,00 €

 

Ihre Vorteile

  • Produkte 3 Tage zur Testansicht
  • 30 Jahre Garantie auf Optiken
  • Spezialoptiken höchster Güte
  • Ausgereifte und professionelle Geräte
  • Bestes Preis-Leistungsverhältnis
  • Anwendungsorientiere Spezialoptiken
  • Neu: Jetzt auch mit Ratenzahlung
 

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