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        <name>DDoptics</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-17T03:02:25+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Testbericht: DDoptics ED Spektiv HDs compact</title>
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                                            Mit dem superkompakten ED Spektiv HDs compact 9-27x56 hat man alles und immer im Blick.
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                 Der detaillierte Blick in die Ferne wird uns heute meist nur aufbereitet auf dem Smartphone als Bilddatei „serviert“. Dabei gibt es so viele Freizeitaktivitäten, bei denen es sich lohnt, selber einmal genauer hinzuschauen. Ich denke hier insbesondere an die unzähligen Vogelbeobachter, Naturfreunde, Wanderer, Angler, Jäger und Bootsleute. Trotz ihrer Ausstattung mit hochwertigen Ferngläsern bleiben ihnen die kleinen, wesentlichen Details ihres Hobbys oft verborgen. Details, die den feinen Unterschied ausmachen. Den Unterschied zwischen Laien und Profis oder einfachem Betrachten und feinem Beobachten.  Denken wir nur an die winzigen, kaum sichtbaren Kopf-Federn des Wiedehopfs oder die weit entfernt stehenden Gämsen im Berghang. Solche kostbaren Momente fängt nur ein leistungsstarkes Spektiv ein. Leider waren solche Teleskope bisher teuer, unhandlich und schwer, sodass sie, selbst wenn sie schon vorhanden waren, nur sehr selten den Weg in den Wanderrucksack fanden. Mit dem neuen superkompakten Spektiv HDs compact bringt DDoptics jetzt eine Optik auf den Markt, die zugleich handlich, leicht und bezahlbar ist. Ausgestattet mit einem optischen Zoom, der sich im Handumdrehen von 9-facher Vergrößerung auf 27-fach hochdrehen lässt, und einer lichtstarken 56-mm-Objektivlinse liefert das „kleine Fernrohr“ gestochen scharfe Bilder von weit entfernten Objekten, die für den gewöhnlich Beobachter im Verborgenen bleiben.  Steigen auch Sie mit dem HDs compact aus der Masse der Mutmaßenden auf in die Gruppe der Wissenden. Denn nur wer die passende Optik auch zur Hand hat, wenn es etwas „Wichtiges“ zu sehen gibt, wie zum Beispiel den neuen Eisvogel am Flusslauf, den Brachvogel auf der Wiese oder den heimlichen Rehbock im Talgrund, ist ganz auf Augenhöhe mit der Natur und allen anderen einen Schritt und natürlich einen Blick voraus. Dank des modifizierten Okulars mit einem angewinkelten Einblick kommt das HDs mit einer schon fast legendär kurzen Baulänge von nur 21 cm aus und beschränkt sich im Gewicht auf spielerische 375 Gramm. Damit findet das HDs von DD Optics sogar in der Jackentasche Platz und wird praktisch zum täglichen Begleiter für alle, die selber genauer hinschauen wollen. 
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                            <updated>2022-10-11T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht Zeitschrift Vögel DDoptics Fernglas SHG 10x42</title>
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                                            TECHNIK • AUSRÜSTUNG DDOPTICS SHG 10x 42 ANGRIFF AUF DIE OBERKLASSE?
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                   Original Testbericht als .pdf Finden Sie hier.   
  Beim Öffnen des Kartons und nach der Montage des Tragegurts sowie der ersten mechanischen Kontrolle hat man sofort den Eindruck, dass hier ein Hersteller mit einem sehr wertigen&amp;nbsp; Produkt antritt. Doch hält das DDoptics SHG 10×42 des Chemnitzer Optikherstellers, was der erste äußere Eindruck verspricht? VÖGEL hat das Glas ausführlich getestet. Beim ersten Blick durch das Testglas beeindruckt der starke Kontrast.Das helle Bild zeigt lebhafte und tendenziell warme Farben, aber keine Farbsäume! Diese Ausrichtung ähnelt jener, die wir von der Leica-Trinovid-Baureihe her kennen. Leica scheint in mehrfacher Hinsicht Vorbildcharakter zu haben, was besonders das geringe Gewicht und die kompakten Abmessungen betrifft. Das Testfernglas bleibt knapp&amp;nbsp;unter der 700-Gramm-Marke und ist nur gut 15 Zentimeter lang. Das sind in der Klasse der Ferngläser mit 42 Millimetern Objektivdurchmesser beachtliche Werte. Das Kriterium eines großen Sehfeldes wird mit 115,5 Metern trotzdem erfüllt. Trotzdem, weil weite Sehfelder ausrei-chend dimensionierte Prismen erfordern und die sind schwer. Zudem gefällt die verzeichnungsarme Abbildung. Das Bild ist scharf fast ganz bis zum Rand. Die Transmissionsrate bei Tag liegt bei guten 93 Prozent. Dank der großen Austritts-pupille von 4,2 Millimetern und einer Transmission von 90 bis 91 Prozent bei Nacht sind auch noch Beobachtungen in der Dämmerung möglich.&amp;nbsp;  
  Vogelfreunde sind in aller Regel Natur-freunde und beobachten zwischendurch auch gerne einmal, welche Wunder die Natur im Nahbereich bereithält. Das&amp;nbsp;SHG – die Herstellerabkürzung steht für „Super High Grade“ – kommt diesem Bedürfnis erfreulich entgegen und lässt Beobachtungen noch bis zu einer Entfer-nung von zwei Metern zu.&amp;nbsp;  
  Sehr gut hat uns gefallen, mit wel-cher Sorgfalt es dem Hersteller gelingt, Falschlicht zu vermeiden. Bei tiefen Sonnenständen und Gegenlicht kommt es oft zum Offenbarungseid für viele Fern-gläser. Dann können Lichtschleier und Reflexe die Beobachtung erheblich stören. Nicht so beim DDoptics: Hier zeigt es mit einer tadellosen Leistung erneut echtes Oberklassenpotenzial.  
  WIE DIE GROSSEN  
  Das DDoptics Modell wird in Japan her-gestellt und wirbt mit Eigenschaften, welche es noch vor wenigen Jahren lediglich bei Zeiss, Swarovski und Leica gab: ein&amp;nbsp;Leichtbaugehäuse aus einer Magnesium-legierung, eine echte Innenfokussierung und Stickstoffbefüllung, wasserabwei-sende Linsenbeschichtungen, besonders vergütete Spiegelflächen der Prismen für eine hohe und gleichmäßige Licht-transmission. Möglich macht dies ein neu entwickeltes FLK-Glasmaterial aus Japan, die Verspiegelung der Prismen mit einem Dielektrikum sowie eine ebenfalls neu entwickelte Vergütung. Field-Flattener-Okulare reduzieren die Verzeichnung der SHG-Ferngläser.&amp;nbsp;  
  Der Dioptrienausgleich, mit dessen&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;Hilfe unterschiedliche Sehstärken der&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;Augen ausgeglichen werden können, erfolgt durch Herausziehen einer Kunst-stoffplatte, welche Teil der Fokussierwal-ze ist. Die Platte lässt sich stufenlos in die benötigte Position drehen.&amp;nbsp;  
  Apropos Fokussierung: Von Anschlag zu Anschlag benötigt die angenehm grif-fige Fokussierwalze zwei Umdrehungen. Die Betätigungsrichtung beim Fokussie-ren von Nah nach Unendlich erfolgt dabei entgegen dem Uhrzeiger. Das ist für die meisten europäischen Benutzer zunächst recht ungewohnt. Im praktischen Einsatz stellt dies aber keinProblem dar, denn bereits nach kurzer hat man sich intuitiv darauf eingestellt.&amp;nbsp;HANDHABUNG UND ERGONOMIE  
  Die ebenfalls neu entwickelte Gummiar-mierung der DDoptic-SHG-Fernglasserie fühlt sich angenehm an und bietet auch bei Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit selbst nassen oder verschwitzten Händen einen sehr guten Halt, sodass man das Fernglas stets fest in den Händen hält.&amp;nbsp;  
  In der Handhabung war unser das&amp;nbsp; uns zur Verfügung gestellte Testfernglas weitgehend unauffällig. Und das ist ein gutes Zeichen: Benutzen, ohne über das Beobachtungswerkzeug nachzudenken,das ist funktionierende Ergonomie und genau das ermöglichte unser Testfernglas ohne Fehl und Tadel.  
  Die Drehaugenmuscheln verfügen über zwei Raststufen und lassen sich sehr weit eindrehen. Auf diese Weise können auch die meisten Brillenträger in den Genuss eines uneingeschränkten Weitwinkelerlebnisses kommen.&amp;nbsp;  
  Die Drehaugenmuscheln lassen sich&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;abschrauben, sodass man die Optik leichter reinigen kann. Beim Wieder-einsetzen der Augenmuscheln hatten wir allerdings ein wenig Probleme, die volle Funktionalität mit den Raststufen wieder herzustellen. Nach etwas Herum-probieren funktionierte aber alles wieder einwandfrei.  
  ZUBEHÖR  
  Die Optik kommt aus Japan, der Tragerie-men von der deutschen Firma Niggeloh. Dieser Riemen ermöglicht einen über-durchschnittlich hohen Tragekomfort. Auch das weitere Zubehör – bestehend aus Schutzdeckeln für Objektive und Okulare sowie einer kompakten, gepolsterten Tragetasche – ist qualitativ hochwertig.  
  In einem kleinen, aber&amp;nbsp;  unserer Meinung&amp;nbsp;  nach nicht ganz&amp;nbsp;unbedeutendem Detail bietet das DDop-tics SHG sogar etwas, was es bei den pro-minenten Herstellern aus Europa nicht mehr gibt: Unter einer Abdeckung auf der Vorderseite des Mittelgelenks verbirgt sich ein Gewinde zum Anschluss auf ein Fotostativ mithilfe eines standardmä-ßigen L-Stativadapters für Dachkant-prismenferngläser. Solche Adapter gibt es teilweise bereits für unter zehn Euro. Eine Anschaffung lohnt sich, denn erst&amp;nbsp;  vollkommen wackelfrei auf dem Stativ&amp;nbsp;montiert kann man die volle optische Leistung aus so einem Fernglas herausholen.  
  FAZIT  
 &amp;nbsp; 
  Man merkt dem DDoptics-Fernglas an, dass sich hier der Chemnitzer Optikhersteller richtig angestrengt hat, um mit den großen Namen aus der Fernglasoberklasse mitzuhalten. Es wurde offensichtlich ein umfangreiches Pflichtenheft abgearbeitet. Das Fernglas weist viele Eigenschaf-ten auf, welche noch vor einigen Jahren ausschließlich im Highend-Bereich zur Verfügung standen. Neben dem SHG-10×42-Modell bietet DDoptics auch ein achtfach vergrößerndes Fernglas mit 42 Millimetern Objektivdurchmesser an.  
  Das DDopticsSHG 10×42 konnte das gesamte Testteam überzeugen. Das kompakte Fernglas bietet mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.249 Euro fraglos ein sehr gutes Preis-Leis-tungs-Verhältnis.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-08-10T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">HOCHKLASSIG: Testbericht Fernglas SHG - Deutsches Waffenjournal</title>
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                                            Ordentliche Optiken können ziemlich ins Geld gehen. In den letzten Jahren gingen jedoch nicht nur die Premiumhersteller dazu über, bugetfreundlichere Optiken zu fertigen, sondern die Budgetmarken produzieren inzwischen oft auch Optiken, die mit dieser Konkurrenz locker mithalt...
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                 &amp;nbsp; 
       Download: Testbericht DWJ  
  Ordentliche Optiken können ziemlich ins Geld gehen. In den letzten Jahren gingen   jedoch nicht nur die Premiumhersteller dazu über, bugetfreundlichere Optiken zu fertigen, sondern die Budgetmarken produzieren inzwischen oft auch Optiken, die mit   dieser Konkurrenz locker mithalten können.  
  Eine solc  he hochwertige Budgetoptik  
 ist das neue DDoptics SHG 8 × 42. Mit einem Preis von 1247 Euro ist es kein Schnäppchen: Es kostet über doppelt so viel wie seine Pendants der DDoptics-Pirschler- oder HD-Serie, ist somit allgemein das teuerste Fernglas im Sortiment von DDoptics und liegt preislich mit dem Konkurrenzglas von Zeiss gleichauf.     Das SHG im Namen des neuen Fernglases   der 2006 gegründeten Firma DDoptics steht für  „Super high grade“.   Der Hersteller nimmt also bei seiner eigenen Einschätzung des Produkts kein Blatt vor den Mund.  Ob dies gerechtfertigt ist, soll der Test zeigen.  Gefertigt wird das Fernglas in Japan, doch die neunmonatige Entwicklungsarbeit und Berechnung der Optik fanden in Deutschland statt.   Schon auf den ersten Blick sieht man dem SHG 8 × 42 seinen erhöhten Qualitätsstandard an.    Augenmuscheln aus Metall  Direkt fallen die Brillenträgerokulare mit ihrer Mechanik aus Metall&amp;nbsp;auf. Das Bedienen dieser fühlt sich weitaus hochwertiger an als bei Pendants aus Kunststoff.  Der Clou dieser Okulare ist jedoch, das sie herausgeschraubt werden können. Dies erlaubt die gründliche Reinigung der Mechanik, sollte das notwendig ein.  Wer kennt nicht das Problem? Brillenträgerokulare sind Schmutzfänger, können aber meist nicht ordentlich gereinigt werden.    Auch die weiteren technischen Details sprechen für sich:   So hat das SHG eine echte Innenfokussierung. Die Fokuswalze läuft gleichmäßig und geschmeidig, wenn auch mit einem leicht wahrnehmbaren Schleifen, und hat genau den richtigen Widerstand. Sie liegt gut erreichbar und ist griffig strukturiert. Der Dioptrienausgleich befindet sich ebenfalls am Mitteltrieb des Fernglases.  Die mehrschichtvergüteten Linsen und Prismen sitzen in einem Körper aus leichtem und stabilem Magnesium, das wiederum von einer griffigen Gummiarmierung geschützt wird.    Pfiffiges Detail:   Die Ringe der Objektivschutzkappen sind beim SHG nicht nur lose über die Okulare gezogen, sondern sitzen gut gegen Verlust geschützt in einer Vertiefung in der Gummiarmierung.  Die Okularschutzkappe ist auf den Trageriemen aufgefädelt.    Zubehör&amp;nbsp;  Zudem sind eine gepolsterte Tasche zum Umhängen oder Befestigen am Gürtel, ein Reinigungstuch und ein hochwertiger, von Niggeloh gefertigter Trageriemen im Lieferumfang enthalten.  Der Trageriemen hat ein braunes, aus Leder und Loden bestehendes, an die Anatomie des Nackens angepasstes Polster.    Optik in der Praxis   Worauf kommt es bei einer Beobachtungsoptik vor allem an?  Natürlich auf die optische Qualität!  Hier lässt sich das SHG definitiv nicht lumpen. Das Bild ist brillant, farbtreu und klar. Die verwendeten Field­flatter ­Linsen sorgen für ein verzerrungsfreies Bild.  Ganz am Rand des Blickfelds fallen bei genauer Betrachtung Farbsäume auf. Dies ist natürlich nicht optimal, jedoch auch kein Beinbruch. Warum?  Weil der Autor seine Augen auf äußerst unnatürliche Art und Weise verdrehen musste um diese Farbsäume zu entdecken.  Schaut man normal durch das Glas, sprich etwa beim Beobachten von Wild oder beim Abglasen des Waldrands, sind diese nicht wahrnehmbar.  Obwohl ein Fernglas mit 42 mm Objektivdurchmesser natürlich kein Nachtglas ist, schlug sich das SHG auch bei fortgeschrittner Dämmerung aufgrund der großen 5,25­mm­Austrittspupille,  der kontrastreichen Optik und der hohen Lichttransmission von 91 beziehungsweise 93 % beeindruckend gut.  Für die Verhältnisse eines gehobenen Budgetoptikherstellers ist das Attribut „Super high grade“ also durchaus als angemessen zu betrachten.   
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                            <updated>2022-01-31T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht aus der VISIR Zielfernrohr 5-30x56 DDMP</title>
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                                            Das V6 DDMP (DDoptics Match Precision) 5 - 30 x 56 soll sowohl den sportlichen als auch den jagdlichen Long-Range-Schützen ein hilfreiches Werkzeug sein. VISIER konnte das Zielfernrohr exklusiv auf seine Tauglichkeit hin testen 
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                <![CDATA[
                   Die Macht des Sehens   
   A uf den ersten Blick scheint hier alles dran zu sein !&amp;nbsp;  
  Das 5 - 30 x 56 gehört der DDMP - Produktfamilie von DDoptics an. &amp;nbsp; Die Zusammenführung der Komponenten und das Design erfolgen in Deutschland, gefertigt werden die Gläser in Japan.&amp;nbsp;  Die Lichttransmission   liegt maximal bei 94,7 Prozent am Tag, nächtens bei 92 Prozent.   Stoßempfindlichkeit und Absehenverstellung   Hier verweist der Hersteller auf einen in Afrika eigens durchgeführten Belastungstest in den Kalibern .330 Lapua Magnum und .50 BMG.  Das dicke 34-mm-Mittelrohr bildet&amp;nbsp;das tragende Fundament für alle weiteren Elemente und es gewährt einen großen Verstellbereich von knapp 30 MRAD.&amp;nbsp; Ganz genau waren es aber 291 Klicks zu je 0,1 MRAD, je 10 mm auf 100 Meter.&amp;nbsp; Um nicht den Überblick zu verlieren, bietet die Stellturm-Basis Markierungen. Sie zeigen an, in welcher Höhenebene der&amp;nbsp;Turm sich gerade befindet. Jede volle Umdrehung des Höhenturms verstellt 10 MRAD, also 100 Klicks. Dies erfolgt gegen den Uhrzeigersìnn. Man spricht in diesem Fall von einer ccw-Verstellung (counter clock wise).    Auch ein Zerostop   fehlt nicht. Dadurch findet der Schütze&amp;nbsp;die Anschussposition bei Bedarf sofort wieder, ohne Klicks zu zählen oder auf die Verstellung zu schauen.  Der Seitenverstellturm kann aus der Nullstellung&amp;nbsp;heraus in beide Richtungen 82 Klicks zu 0,1 MRAD gedreht werden. Der Turm selbst besteht wie auch der Höhenturm aus Metall und ist sehr griffig, auch bei Bedienung mit Handschuhen. Zudem&amp;nbsp;sind die Klicks der Mechanik sehr gut spürbar und rasten sauber ein. Auf der linken Seite findet sich das Stellrad für Parallaxe und das Leuchtabsehen. 
    
   Das Leuchtabsehen   besteht beim Absehen&amp;nbsp;,,TacA&quot; aus einem Zielpunkt. Dieser kann in seiner Intensität stufenlos verstellt und an das Umgebungslicht angepasst werden. Auch die Anforderungen für die Nachtjagd oder den Behördeneinsatz&amp;nbsp;mit Nachtsichtgeräten wurden hier mitberücksichtigt. Im ersten Bereich der&amp;nbsp;Verstellung ist der Leuchtpunkt nur mit&amp;nbsp; einem Nachsichtgerät erkennbar. Dann ist er zunächst sehr fein, aber trotzdem&amp;nbsp;deutlich für das Auge sichtbar. In dem oberen Bereich wird das gesamte Absehen mit beleuchtet. So kann man zwischen Leuchtpunkt und Leuchtabsehen auswählen. Für 89 Euro extra bekommt man das intelligente IFiber-Absehen.&amp;nbsp;Dieses erkennt automatisch, ob sich die Waffe im Anschlag befindet oder im Schrank steht und schaltet dann den Leuchtpunkt entsprechend zu oder aus.&amp;nbsp;   Die Parallaxenjustierung  erfolgt auch stufenlos. Der Verstellring bietet eine Skatierung von 25 bis 1000 m, darüber hinaus bis unendlich. Bis zur Distanz von 500 m designte der Hersteller dieVerstellung angenehm großzügig.&amp;nbsp; Dies ermöglicht eine genaue Voreinstellung der Entfernung. Aber auch der Bereich zwischen 500 und 1000 Meter wurde verhältnismäßig weit bemessen.Über ein Feingewinde ließe sich eine (nicht im Lieferumfang enthaltene) Sonnenblende (Sunshade) montieren. Am hinteren Ende des 44,5-mm-0kulars findet sich die Dioptrieneinstellung (+/- 2,5 dpl).&amp;nbsp;Vorn grenzt der Vergrößerungsring das 0kular vom Mìttetrohr ab. Der griffige Ring läuft gewollt retativ schwergängig, damit man die Vergrößerung nicht aus Versehen verstellt.&amp;nbsp;   Das TacA-Absehen   wurde für das Long-Range-ZF V6 neu&amp;nbsp; entwickelt. Es befindet sich zur Freude aller Long-Range-Fans in der ersten Bildebene und vergrößert respektive verkleinert daher mit.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Entfernung zwischen den Hauptstrichen beträgt dadurch immer genau 1 Milliradiant, völlig unabhängig von der gewählten Vergrößerung.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Die Teilstriche lìegen beim TacA genau dazwischen, also in Abständen zu 0,5 MRAD. Die Balken des Absehens außerhalb der Skalierung auf 3, 6 und 9 Uhr laufen pfeilförmig in&amp;nbsp;Richtung Zielmitte und wurden bewusst transparent gehalten. Das Absehen kann auch bei niedriger Vergrößerung noch gut abgelesen werden. Bej voller 30-fachen Vergrößerung wirken die&amp;nbsp;Striche und Zahlen aber sehr kräftig und&amp;nbsp;nehmen viel Platz im Sehfeld ein. Das ist&amp;nbsp;leider der Preis, den man für eine hohe&amp;nbsp;Vergrößerung mit taktischem Absehen&amp;nbsp;zahlen muss. 
   
  Auf dem Schießstand:  
 Getestet wurde das DDoptics in zwei Disziplinen.  Zunächst stand ein   Check der&amp;nbsp;Mechanik,   von deren  G angbarkeit und&amp;nbsp;der Wiederholgenauigkeit   an.  Anschließend mussten die optischen Eindrücke&amp;nbsp;und Leistungsmerkmale geprüft werden,&amp;nbsp;hier auch spezielt die Einstetlung der Parallaxe.   Der Boxtest   erfolgte mit Hilfe eines 308er Präzisionsrepetierers in&amp;nbsp;Form der Voere X3, das Glas wurde dabei&amp;nbsp;mittels einer Blockmontage von ERATAC&amp;nbsp;montiert. Mit handgeladener Munition&amp;nbsp;schoss die Waffe auf 100 m nahezu Loch&amp;nbsp;in Loch. Nach dem Nullen der Mechanik&amp;nbsp;wurde um 15 Klicks nach oben und&amp;nbsp;15 Klicks nach links gedreht.  Fünf Schuss&amp;nbsp;setzten einen frischen Streukreis. Dann&amp;nbsp;ging es 30 Klicks nach rechts, 30 Klicks&amp;nbsp;nach unten und 30 Klicks nach links. Jeweils wurden fünf Schuss abgegeben.&amp;nbsp;Nachdem nun letztmalig um 30 Klicks nach&amp;nbsp;oben verstellt wurde, soltte der letzte&amp;nbsp;Streukreis deckungsgteich zu der Anfangsgruppe liegen.   Die Scheibe brachte den Beweis:   Boxtest bestanden.    Die Streukreise&amp;nbsp;bildeten ein Quadrat mit 30 cm Kantentänge .  Oben links lagen 10 Schuss in einer&amp;nbsp;Gruppe eng beieinander.&amp;nbsp;   Die Parallaxe wurde auf freiem Gelände&amp;nbsp;getestet.   Hierzu stellten die Tester auf&amp;nbsp;25 bis 1000 m spezielle Scheiben mit&amp;nbsp;Zahlen, Buchstaben, Strichen und auch&amp;nbsp;einem Farbkreis auf. Geprüft wurde für&amp;nbsp;den Test auf der jeweils größtmöglichen&amp;nbsp;Vergrößerung, im Fall des DDoptics V6&amp;nbsp;also auf 3O-fach.  Danach wurde jeweils&amp;nbsp;am Parallaxe-Rad die Entfernung grob&amp;nbsp;voreingestellt, die man anvisieren&amp;nbsp;möchte. Wenn das Ziel scharf im Fokus&amp;nbsp;ist, minimiert sich auch der Parallaxefehler, der bei schrägem Einblick auftritt.  Überprüfen kann man das, indem&amp;nbsp;man mit dem Auge leicht hin und her&amp;nbsp;geht. Das Absehen soltte sich dann nicht&amp;nbsp;mehr aufdem ZieI bewegen.  Das Einstellen der Parallaxe funktionierte mit dem&amp;nbsp;DDoptics spielend einfach, und das auch&amp;nbsp;auf weiten Distanzen über 500 Meter.&amp;nbsp;0ptisch ist das Bitd sehr klar. Eine gute&amp;nbsp;Randschärfe rundet das Gesamtbild ab.&amp;nbsp; Die Farben der Farbkreise erschienen&amp;nbsp;kräftig und voneinander knackig scharf&amp;nbsp;abgegrenzt. Auch bei einer sehr hoch&amp;nbsp;justierten Vergrößerung wird das Bild&amp;nbsp;im Objektiv nicht merklich dunkler als&amp;nbsp;bei niedrigen Vergrößerungen. 
  Fazit:  Das DDoptics V6 Zietfernrohr 5 - 30 x 56&amp;nbsp;DDMP-MRAD überzeugt die Tester auf&amp;nbsp;ganzer Linie.  SowohI die optische Leistung als auch die mechanische Wiederholgenauigkeit tragen erheblich dazu&amp;nbsp;bei.    Preis-Leistung ist super.    Aber auch&amp;nbsp;die Verarbeitung, die Haptik und die Tatsache, dass das deutsche Unternehmen&amp;nbsp; DDoptics   30   Jahre Garantie   auf   seine&amp;nbsp;  Optiken   gewährt.  Mit weniger als&amp;nbsp;   2000     €&amp;nbsp;    kann sich das DDoptics-Zielfernrohr in&amp;nbsp;  der vorliegenden Ausstattung durchaus&amp;nbsp;  mit   den Großen am   Markt   messen.  Text: Daniel Lang und Hamza Malall  
 Video: Testschießen mit dem DDMP 5-30x56 auf 2100m Bunsis Shootingrange Namibia Böhiger Wind von links Sprache: D-english&amp;nbsp; 
    
 Bilder und Videos: aus den Zielfernrohr Testshootings in Namibia.   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-01-23T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht | DDoptics Zielfernrohr 5-30x56</title>
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                                            Das Zielfernrohr der Marke „V6 5-30x56 DDMP“ von DDoptics verfügt über ein taktisches Absehen, das in der ersten Bildebene liegt. Für mich als Sportschütze und Longrange-Fan Grund genug, dieses Zielfernrohr von DDoptics zu testen.
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                 AUTOR: CONSTANZE FUCHS 
  Unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis  
 Das Zielfernrohr der Marke „V6 5-30x56 DDMP“ von DDoptics verfügt über ein taktisches Absehen, das in der ersten Bildebene liegt. Für mich als Sportschütze und Longrange-Fan Grund genug, dieses Zielfernrohr von DDoptics zu testen. Für diesen Zweck habe ich das Zielfernrohr mit einer EAW Festmontage auf meinem Steyr SSG 69 Match im Kaliber .308 montiert. 
  Schussleistung und Schussfestigkeit  
 überzeugten auf ganzer Linie. Bei einer Entfernung von 100 m konnten bei 10 Schuss Gruppen von bis zu 25 mm erzielt werden. Die Wiederholgenauigkeit ließ nicht zu wünschen übrig, eine Veränderung der Treffpunktlage konnte ich selbst mit stärkeren Laborierungen zu keinem Zeitpunkt feststellen. Die optische Leistung 
 ist mehr als zufriedenstellend. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen bleibt das Bild kontrastreich und farbtreu, der fein strahlende Leuchtpunkt lässt sich problemlos und einfach auf die jeweiligen Lichtverhältnisse anpassen. 
  Das Absehen  
 vergrößert sich mit der eingestellten Vergrößerung mit. Trotzdem wurde selbst bei 30-facher Vergrößerung die BDS PG-Scheibe nicht vom Absehen störend verdeckt. 
  Sehr intelligent  
 Die pfeilförmig zulaufenden drei feinen Balken sind transparent gehalten. Damit bleibt hinter dem Absehen nichts im Verborgenen. Entfernungen lassen sich mit Hilfe verschiedener Haltepunkte genau berechnen und Treffpunktabweichungen ausgleichen. Für diesen Zweck sind die Striche in der Mitte des taktischen Absehens unterteilt in Voll-, Mittel- und Klein-Striche, wobei ein Vollstrich 1 MRAD entspricht (10 cm auf 100m). Entsprechend unterteilt sind die Zwischenstriche ( 0,5 MRAD: 5 cm, 0,25 MRAD: 2,5 cm). 
  Der Verstellweg  
 entspricht 30 MRAD. Das entspricht einem extrem großen Verstellbereich von 3 m (auf 100 m) bzw. 30 m (auf 1.000 m) in Höhe und Seite. Ideal für versierte Longrange-Sportschützen. Für den Verstellbereich sind lediglich drei Umdrehungen erforderlich. Die Klickverstellung rastet klar und deutlich, was eine wiederholgenaue Verstellung erlaubt. Die Verstelltürme sind im Durchmesser großzügig bemessen und verfügen über eine sehr gut ablesbare Skaleneinteilung. Die Bedienung habe ich als äusserst angenehm empfunden. 
  Das Sehfeld  
 empfinde ich als sehr großzügig. Es weist Werte von 7,07 m bei 5-facher und 1,05 m bei 30-facher Vergrößerung auf. Für das Sportschießen mehr als ausreichend. Das Bild bleibt dabei bis zum Rand ungewöhnlich scharf, was bei größeren Distanzen sehr hilfreich ist und Ermüdungserscheinungen vorbeugt. 
  Der Parallaxeausgleich  
 beginnt bereits bei 25 m und funktioniert präzise. Auch bei 30-facher Vergrößerung bleibt das Bild so gestochen scharf. Er kann aufgrund seiner mittigen Positionierung bequem betätigt werden, ohne die Körperhaltung zu verändern. 
  Die Absehenschnellverstellung (ASV)  
 verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen. Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Da ich gerne mit verschiedenen Laborierungen schieße, kann ich diese mit farbigen Punkten kennzeichnen. So gekennzeichnet funktioniert der Wechsel in die jeweilige Einstellung ausgezeichnet. 
  Das Gehäuse  
 besteht aus einer robusten Aluminiumlegierung, ist stoßfest und frei von Kunststoffteilen. Die Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind aus Metall gefertigt, komplett wasserdicht und durch das zahnradartige Design auch mit feuchten Fingern rutschfest zu bedienen. Fazit: Das Zielfernrohr„V6 5-30x56 DDMP“ von DDoptics ist ein kompaktes und überaus stabiles Glas mit einem riesigen Verstell-Bereich, einem gestochen scharfen Bild bei sehr guter Randschärfe, hohem Kontrast und farbechter Wiedergabe. Obwohl sich das Absehen bei Vergrößerungswechsel mit vergrößert, habe ich den Spiegel der Scheibe problemlos anvisieren können. Die Absehenschnellverstellung arbeitet präzise und wiederholgenau. 
  Insgesamt  
 Ein Zielfernrohr, das leistungsmäßig den Vergleich mit den hochpreisigen Produkten anderer Anbieter nicht zu scheuen braucht, allerdings mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis punkten kann. 
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                            <updated>2020-08-13T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht | DDoptics Zieloptik V6 1-6x24 - Testurteil &quot;Sehr gut&quot;</title>
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                                            Alleskönner für die Drückjagd. In der ersten Ausgabe von JAGDPRAXIS (1-2013) haben wir sieben Drückjagdzeilfernrohre mit großem Zoomfaktor getestet.
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                 Jagdpraxis - Testbericht V6 1-6x24 
  Alleskönner für die Drückjagd  
 In der ersten Ausgabe von JAGDPRAXIS (1-2013) haben wir sieben Drückjagdzeilfernrohre mit großem Zoomfaktor getestet. Nach einem Jahr hat sich das Angebot erheblich vergrößert und es sind drei weitere Modelle hinzugekommen. Wir haben das zum Anlass genommen, noch einmal nachzuhaken und auch diese Modelle in Labor und Praxis zu testen. Auch die neuen Optiken haben alle ein Leuchtabsehen und einen Zoomfaktor von mindestens fünffach, sodass die Ergebnisse vom ersten Test direkt verglichen werden können. Zunächst die drei neuen Optiken im Detail. 
  DDoptics 1-6x24 V6  
 DDoptics Optische Geräte &amp;amp; Feinwerktechnik KG mit Sitz in Chemnitz vertreibt,entwickelt und Produziert seit 2004 auf dem deutschen Markt Ferngläser und Zielfernrohre, die von DDoptics in Japan gefertigt werden. Die Entwicklung erfolgt in Deutschland. Der Vertrieb läuft zweigleisig, einmal klassisch über den Handel, aber auch im Direktvertrieb. Auch DDoptics hat ein 1-6x24 Drückjagdzielfernrohr mit Leuchtabsehen im Programm. Das Glas hat eine Baulänge von 276 mm und lässt sich so gerade noch auf Repetierer mit langem System montieren. Der Mittelrohrdurchmesser beträgt 30 mm. 
 Wie die anderen 6-fach-Zoom-Modelle hat auch das DDoptics einen großen Okulardruchmesser. Mit 43,5 mm ist es aber noch etwas schlanker als Swarovskis z6 i und Leicas Magnus (beide 46 mm). Der Okularrand ist mit einem weichen Gummiring abgepolstert. Das Gewicht beträgt 530 g und übertrifft damit noch das Kahles. Der Regler zur Absehenbeleuchtung sitzt links am Rohrkörper und arbeitet stufenlos. Am Regler sind zur besseren Orientierung Markierungen von 1 bis 10 angebracht. Beim Ein- und Ausschalten ist ein deutliches Klick zu hören. So ist auch akustisch wahrnehmbar, dass die Leuchteinheit abgeschaltet ist. 
  IFiber Abschaltautomatik  
 Das DDoptics verfügt über eine Automatik, die das Leuchtabsehen abschaltet, wenn sich das Zielfernrohr nicht in Schussposition befindet, also etwa auf der Seite liegt. Dieses System ist von Kahles bekannt, DDoptics nennt es IFiber-Control. Bei der kleinsten Bewegung wird der Leuchtpunkt automatisch wieder angeschaltet. Es besteht sogar die Möglichkeit, ältere DDoptics Zielfernrohre nachzurüsten. Es stehen zwei Absehen zur Verfügung - ein Fine Duplex-Absehen mit Leuchtpunkt in der Mitte und ein A4N-Absehen, bei dem nur der mittlere Punkt beleuchtet wird. Das Duplexabsehen wurde auch beim Testglas gewählt. DDoptics verwendet für die Absehen Glasfasertechnologie, die Lichtquelle leuchtet dabei durch eine Glasfaser. Damit sind sehr feine Leuchtpunkte möglich. Das Absehen liegt in der zweiten Bildebene, vergrößert sich also beim Vergrößerungswechsel nicht mit. 
  Die Dioptrienschnellverstellung  
 sitzt am Ende des Okulars, laut Herstellerangabe reicht sie von -3 bis +3 Dioptrien. 
  Die Absehenverstellung  
 arbeitet mit Klickrastung und verändert sie Treffpunktlage pro Klick um 7 mm auf 100 m - für Drückjagdgläser eine sehr feine Abstufung. Die Verstellung lässt sich über große Knöpfe sehr bequem und ohne Hilfsmittel bedienen. 
  Der Rohrkörper  
 aus Leichtmetall ist schwarz eloxiert. Der Vergrößerungswechsel erfolgt über erfreulich kurze Verstellwege, eine halbe Umdrehung reicht aus. Der große Verstellring ist fein geriffelt und hat eine große Nocke bei zweifacher Vergrößerung, selbst mit Handschuhen lässt er sich gut bedienen. 
  Das Sehfeld  
 mit 38,4 m auf 100 m bei kleinster Vergrößerung ist ein guter Wert. Kahles, Swarovski und Leica bieten zwar deutlich mehr, kosten aber auch das Doppelte. Das DDoptics 1-6x24 HDX liegt mit 969€ in einem günstigen Preisbereich, zumal der Hersteller eine Garantie von 30 Jahren gewährt. 
 Auszug aus Testbericht 
 Verlag: Landwirtschaftsverlag GmbH Hülsebrockstr. 2–8, 48165 Münster, Tel. 0 25 01/8 01-0, Fax 0 25 01/8 01-2 04 Leserservice: Tel. 0 25 01/8 01-3 00, Fax 0 25 01/8 01-5 86 17 service@jagdpraxis.com 
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                            <updated>2019-07-17T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht | Fernglas 8x56 Pirschler Gen3 - die ganze Serie im Langzeiteinsa...</title>
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                                            Vor fast sieben Jahre überraschte die Chemnitzer DDoptics Optische Geräte &amp; Feinwerktechnik KG den Fernglasmarkt mit einer Weltneuheit. Ausgestattet mit modernsten Abbe-König-Prismen für brillante Farbwiedergabe, Randschärfe und Bildhelligkeit sowie der in dieser Kategorie bis...
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                   Fernglas 8x56 Testbericht - Praxisbericht Fernglas-Serie „PIRSCHLER“ Generation 3  
 Vor fast sieben Jahre überraschte die Chemnitzer DDoptics Optische Geräte &amp;amp; Feinwerktechnik KG den Fernglasmarkt mit einer Weltneuheit. Ausgestattet mit modernsten Abbe-König-Prismen für brillante Farbwiedergabe, Randschärfe und Bildhelligkeit sowie der in dieser Kategorie bislang einzigartigen offenen Brücke für komfortabelste Bedienung war das „Pirschler-Fernglas 8x56 seiner Zeit weit voraus.  Siehe Bericht Frankfurter Allgemeine - Technik &amp;amp; Motor  „Das Glas bietet ein brillantes, bis an die Ränder scharfes und unversehrtes Bild…mit einer verblüffenden Dämmerungsleistung und einem überzeugendem Preis“, katapultierte seinerzeit die Frankfurter Allgemeine Zeitung den „Pirschler“ in den Fernglashimmel. Jetzt hat DDoptics seinen 8x56-Fernglas-Klassiker neu aufgelegt und sogar um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Mechanik, Ausstattung und optische Eigenschaften sollen laut Anbieter nochmals verbessert worden sein – dies bei fast gleichbleibendem Preis (zwischen 649.- und 667.- Euro). Grund genug, die „Pirschler“-Ferngläser näher unter die Lupe zu nehmen und ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis zu testen. 
  Komfortable Bedienung, saubere Verarbeitung  
 Vorneweg: Am Design hat sich bei der „Pirschler“-Fernglasserie der Generation 3, wie sich die Neuauflage nennt, auf den ersten Eindruck nicht viel geändert. Allseits bekannt das schlanke Gehäuse mit dem sehr praktischen offenen Durchgriff, der das einhändige Greifen und Halten zum Kinderspiel macht. Als ich aber eines der vier Ferngläser der „Pirschler“-Serie nach dem Auspacken in der Hand hielt, fiel mir sofort auf, wie angenehm und bequem die Optik in der Hand liegt. Das liegt nicht nur an dem für Ferngläser dieser Kategorie relativ geringen Gewicht (zwischen 1.150 und 1.200 Gramm), das bei Ausmaßen von 190x155x65 mm sehr gut ausbalanciert ist. Mit den drei Fingern meiner rechten Hand kann ich ganz bequem in der Mitte durchgreifen. Das praktisch unzerbrechliche Magnesiumgehäuse schützt die Innenjustierung optimal vor Schäden, wenn das Fernglas auf harten Untergrund fallen sollte. Neu: Die das Magnesiumgehäuse umspannende Gummiarmierung – in Jägergrün oder edlem Schwarz – ist an den Aussenseiten großzügig mit einer Fischhaut überzogen. Für zusätzlich sicheren Halt sorgen Daumengriffmulden an der Unterseite. Mit dem Zeigefinger kann ich problemlos die Fokussierwalze bedienen. Deren gerippte Form verhindert ein Abrutschen, die Walze selbst ist aus Duraluminium und läuft gleichmäßig, die Scharfeinstellung funktioniert also schnell und komfortabel. Getrennt von der Fokussierwalze und damit mechanisch nicht anfällig, befindet sich unterhalb des rechten Okulars der Dioptrienausgleich mit einem großzügigen Verstellbereich von +-4. Er arbeitet ohne jedes Spiel, ist zwar etwas schwergängig, was andererseits aber das unbeabsichtigte Verstellen verhindert. Für Ferngläser dieser Preisklasse äusserst bemerkenswert: An den neuen „Pirschler“-Ferngläsern findet sich (die Stativschutzkappe und nat.die Gummiarmierung ausgenommen) kein Gramm Kunststoff. Weder am Körper selbst, noch an Verschleißteilen. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierwalze – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit. 
  Hochwertiges Prismensystem, brillante Bildwiedergabe  
 Äusserlich macht die Verarbeitung der „Pirschler“-Gläser einen perfekten Eindruck. Ich vermag keinen Unterschied zu hochpreisigen Ferngläsern weit jenseits der 2.000-Euro-Grenze zu erkennen. Das trifft auch auf Attribute zu, die nur allzugern von diversen Anbietern als besonderer Pluspunkt vermarktet werden. Wie zum Beispiel Wasserdichtigkeit, Brillenträgerokulare mit Drehaugenmuscheln, Stickstofffüllung, hohe Kälteeigenschaften, Schlagfestigkeit, großer Pupillenabstand oder Innenfokussierung. Aus meiner Sicht ist das Augenwischerei, denn all dies sind Eigenschaften, die der Käufer heutzutage standardmäßig von einem guten Fernglas erwarten darf. Selbstverständlich verfügen auch die „Pirschler“-Ferngläser über all diese Attribute. Bleibt also nur die Frage: Wie siehts mit der Optik aus, der Bildbrillanz, dem Kontrast, der Auflösung, der Farbwiedergabe und dem Sehfeld? Was können die „Pirschler“-Ferngläser hier bei Tag und Nacht bieten? Laut Anbieter benötigt das voll vergütete Abbe-König-Prismensystem mit insgesamt 2 Prismen keine Verspiegelung und bietet dadurch eine extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen. In der Tat machen die Labor-Messwerte der Lichttransmission richtig neugierig. Dabei berücksichtigen wir nur die Werte bei einer Lichtwellenlänge von 500 nm, denn dieser Wert kommt der Praxis am nächsten. Gerne geben Hersteller/Anbieter die naturgemäß höheren Werte für die Lichttransmission, gemessen an einer höheren Lichtwellenlänge, an – diese Werte sind nach meiner Erfahrung aber realitätsfern und taugen für den praktischen Alltag nicht. 
  Extrem hell, naturgetreue Farbgebung  
 Die gemessene Lichttransmission beim „Pirschler“ 8x56 liegt bei 92,6 %. Das ist ein ganz hervorragender Wert, der den Vergleich mit hochpreisigen Konkurrenzprodukten in keiner Weise zu scheuen braucht. Was aber wirklich erstaunt, sind die Messwerte der „Pirschler“-Ferngläser mit höherer Vergrößerung. Liegt der „Pirschler“ 10x56 immerhin noch bei 91 %, überzeugt der „Pirschler“ 12x56 mit einer satten Lichttransmission von 93 %! Im praktischen Revieralltag schlagen sich diese Werte in Form von hoher Schärfe und einem tollen Kontrast nieder. Das gilt für alle vier „Pirschler“-Modelle. Bei Tage sind auf knapp 100 Metern die Rosen und die unterschiedliche Einfärbung am Gehörn des Rehbocks in höchster Auflösung zu erkennen. Die Farben werden naturgetreu wiedergegeben, Farbsäume konnte ich keine ausmachen. 
  Beobachten bis ins kleinste Detail  
 Richtig Spaß macht dabei die Beobachtung mit den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 15x56 steht der Bock auf diese Entfernung zum Greifen gegenüber. Das Ansprechen des Tieres funktioniert in dieser Situation mit einer solchen Detailgenauigkeit, wie sie nach meinem Empfinden mit keinem 8x56-Fernglas der Welt erreicht werden kann. Natürlich wackelt das Bild beim „Pirschler“ 15x56 aufgrund der hohen Vergrößerung bei freihändigem Halten mehr als z.B. bei einem 8x56-Fernglas. Ich halte das beim Ansitz aber für keinen großen Nachteil, da in der Kanzel problemlos für eine entsprechende Auflage gesorgt werden kann. Alternativ bietet sich ein Stativ an, auf das sich standardmäßig jedes „Pirschler“-Fernglas schnell montieren lässt. Bei dieser Schärfe und naturgetreuen Abbildung nehme ich auch gerne in Kauf, dass die „Pirschler“ mit 12- und 15-facher Vergrößerung um 40 mm länger sind als die mit 8-/10-facher Vergrößerung. Laut Anbieter ist das notwendig geworden, um Einbußen in der optischen Qualität zu vermeiden. 
  Spitzenplätze für die Sehfelder  
 Beachtenswert sind die Sehfelder, die auch der Brillenträger, wie bereits oben erwähnt, aufgrund der stabilen und abnehmbaren Drehaugenmuscheln zu 100 % nutzen kann. Der „Pirschler“ 8x56 liegt mit weiten 129 m nur ganz geringfügig hinter den hochpreisigen Konkurrenzprodukten. Der „Pirschler“ 10x56 reiht sich mit 114 m ein in die vorerst Riege der bedeutenden Anbieter. Und wer meint, bei den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung nur noch einen Miniausschnitt vor die Augen zu bekommt, irrt gewaltig. Wartet der „Pirschler“ 12x56 mit überzeugenden 93 m auf, bietet der „Pirschler“ 15x56 mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung. Im nächtlichen Einsatz mit 15-facher Vergrößerung Was das Handling, die Robustheit und die Optik anbelangt, stand mein Entschluss nach dem Einsatz der neuen „Pirschler“-Fernglasserie bei Tag fest: So ein Fernglas muss unbedingt her! Vorher aber mussten die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 sozusagen noch die Feuertaufe bestehen – den praktischen Einsatz bei widrigen Lichtverhältnissen. Was bietet sich hier besser an als der Ansitz in der Dämmerung und bei Nacht. Als Testort wähle ich eine Kanzel in unserem Revier mit südlicher Ausrichtung. Es ist Neumond, die Unterstützung durch eine natürliche Lichtquelle entfällt somit. Kurz nach 21.00 Uhr setzt die Dämmerung ein. Da Wild nicht im Anblick ist, glase ich den Saum eines rund 150 m entfernten Mischwaldes ab. So gut wie kein Unterschied bei der Helligkeit zwischen den vier „Pirschler“-Ferngläsern ist erkennbar. Klar, Details, wie z.B. die Zapfenringe einer Fichte, lassen sich mit den Optiken mit höherer Vergrößerung deutlich besser ausmachen. Ein anderes Bild etwa 20 Minuten später. Wenn auch Schärfe und Auflösung sehr gut sind, hinsichtlich der Bildhelligkeit „schwächelt“ der „Pirschler“ 10x56 deutlich gegenüber seinem 8x56-Pendant. Interessant aber ist die Wahrnehmung beim Blick durch die beiden Optiken mit höherer Vergrößerung. Zwar ist die Bildhelligkeit eine Spur niedriger als beim „Pirschler“ 8x56, doch sowohl in der 12x56- als auch in der 15-56-Ausführung spielen die „Pirschler“-Ferngläser hier ihre Stärken voll aus. Trotz des etwas dunkleren Bildes werden die Konturen scharf wiedergegeben und dank hohen Kontrasts waren Details bei schwindendem Licht sehr gut erkennbar. 21.45 Uhr, es ist dunkel, die Sichtweite mit bloßem Auge beträgt knapp 15 m. Jetzt zeigt sich umso mehr der Vorteil einer hohen Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 8x56 erspähe ich auf freier Flur in knapp 100 m vier Rehe. Unmöglich allerdings bei diesen Lichtverhältnissen, die Tiere genauer anzusprechen. Mit Ausnahme der Größe sieht alles gleich aus. Ich nehme den „Pirschler“ 12x56 und in Sekundenbruchteilen kann ich bei dem Sprung Rehe einen Bock bestätigen. Sein Gehörn ist nicht sehr groß und reicht gerade einmal bis zu den Lauschern. Gewissheit gibt der Blick durch den „Pirschler“ 15x56. Das Fernglas auf sicherer Auflage, zeichnen sich die Konturen der vier Rehe klar und scharf ab, das Verhalten der Tiere während der Äsung lässt sich super beobachten. Auf die „Pirschler“-Ferngläser mit hoher Vergrößerung war bei diesen schwierigen Lichtverhältnissen Verlass. Die oben beschriebenen Transmissionswerte der „Pirschler“-Ferngläser mit12- und 15-facher Vergrößerung haben nicht nur auf dem Papier Gültigkeit. Ich kann deren Ergebnis, sprich die Helligkeit der Bildwiedergabe, nach diesem Praxiseinsatz nur als zutreffend bestätigen. 
  Fazit  
 Die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 eigen sich primär für den jagdlichen Ansitz und die Pirsch in einem Gelände mit weiten Entfernungen wie z.B. im Gebirge. Auch Wanderern und Outdoor-Freunden sind die Ferngläser zu empfehlen, das Gewicht hält sich in Grenzen und das Preis-Leistungsverhältnis ist konkurrenzlos. Vogelkunde-Freunde kommen mit der 15x56-Ausführung des „Pirschlers&quot; voll auf ihre Kosten, zumal die Ferngläser standardmäßig über einen Stativanschluss verfügen. Größter Nachteil bei den neuen „Pirschler“-Ferngläsern: Man hat die Qual der Wahl. Der eine favorisiert den 8x56-Klassiker wegen seines „Allround-Charakters“. Andere wiederum bevorzugen vielleicht die Ausführung mit 12-facher oder gar 15-facher Vergrößerung wegen ihrer herausragenden Detailerkennbarkeit auf weite Entfernungen und bei widrigen Lichtverhältnissen. Mein Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann, entscheidet sich am besten für zwei verschiedene „Pirschler“-Ferngläser. Der Gesamtpreis beträgt auch dann nur die Hälfte dessen, was für ein hochpreisiges Fernglas hingeblättert werden muss. Letzteres aber kommt – und das ist nur logisch – an den Leistungsumfang in seiner Gesamtheit der „Pirschler“-Fernglasserie nicht heran. Autor: Norman Glas, Freier Journalist, Jäger in Augsburg 
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                            <updated>2019-06-04T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht | Zielfernrohr 5-30x50 Tactical Gen3</title>
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                                            Praxisbericht sportliches Schießen mit „Zielfernrohr 5-30x50 Tactical Gen. III“
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                 Praxisbericht sportliches Schießen mit „Zielfernrohr 5-30x50 Tactical Gen. III“ 
 Als langjähriger Sportschütze und Fan von Präzisionsschießen auf 100 Meter benutze ich ein Gewehr vom Kaliber .308 Winchester für Training und Wettkampf. Vor wenigen Monaten habe ich das Zielfernrohr der Marke „HDX 5-30x50 Tactical Gen. III“ von DDoptics mit MilDot-Absehen montiert. 
  Der Vergrößerungsbereich  bis 30 ist ideal geeignet auch für weitere Schüsse. Bei mir steht permanent die 30fache-Vergrößerung für das Schießen auf 100 Meter. Die Zielscheibe ist dabei optimal zu sehen, ebenso sind alle Einschüsse ausserhalb des Spiegels eindeutig zu erkennen. Vorteil: Auf ein zusätzliches Spektiv kann bei dieser Entfernung getrost verzichtet werden. 
  Der Verstellmechanismus  des Zielfernrohrs arbeitet präzise und mit gleichmäßigem Wiederstand. Die Klickverstellung rastet klar und deutlich. Somit ist eine wiederholgenaue Verstellung jederzeit möglich. Die Verstelltürme sind im Durchmesser großzügig bemessen und verfügen über eine sehr gut ablesbare Skaleneinteilung. Damit ist ein rutschfreies Bedienen und eine eindeutige Positionierung gegeben. 
  Die Seitenverstellung  der Zieloptik verfügt über eine Skaleneinteilung, mit der die Treffpunkte der Laborierung, aber im Besonderen von verschiedenen Laborierungen wiederholgenau und zweifelsfrei festgehalten und reproduziert werden können. 
  Der Zerostop  des Zielfernrohrs hat zweifellos beim jagdlichen Einsatz seine Berechtigung. Beim sportlichen Schießen auf eine Scheibe ist es allerdings erforderlich, sich in Abhängigkeit von einem Ausgangspunkt die einzelnen Entfernungswechsel immer wieder zu erarbeiten – bei einer Skala mit entsprechender Dokumentation der Einstellwerte entfällt dies. 
 Sinnvoll wäre es auch, den Höhenverstellbereich etwas auszudehnen, da er für manche Einsatzzwecke. bzw. Kaliber unter Umständen zu klein ausfallen könnte. Dies ist zwar durch eine Montage mit entsprechender Vorneigung ausgleichbar, das ginge allerdings wiederum auf Kosten des Nahbereich. Hingegen halte ich es für eine sehr gute Idee, die verschiedenen Entfernungen/Laborierungen mit farbigen Punkten versehen zu können. 
  Der Leuchtpunkt  der Zieloptik von DDoptics ist klar und deutlich und lässt sich in vielen Stufen einstellen. Dadurch kann für jeden Einsatzzweck eine optimale Stufe gefunden werden. Er erleichtert das Visieren bei ungünstigen Lichtverhältnissen am Schießstand deutlich. Das MilDot Absehen ist sehr fein. Auch die einzelnen Punkte haben eine angenehme Größe und decken die Zielscheibe bei 100 Meter nicht ab. 
  Das Sichtfeld  der 5-30x50 ist bei allen Einstellungen der Vergrößerung bis zum Rand scharf. Natürlich muss bei starken Vergrößerungen der Augenabstand sehr genau eingehalten werden, damit die Abbildung des Ziels scharf und vollständig ist. Hierbei unterstützt der sehr präzise funktionierende Paralaxenausgleich. Er ist mittig so positioniert, dass für dessen Betätigung die Körperlage nicht verändert werden muss, wie das zum Beispiel bei Verstellmechanismen am Objektiv der Fall ist. Sehr gut finde ich den Verstellbereich der Paralaxe, der schon ab 25 Metern beginnt. Dies eröffnet ein breites Anwendungsspektrum. 
  Die Okularverstellung  erlaubt eine einfache und damit effektive Einstellung der Absehenschärfe. Der Verstellbereich ermöglicht Schützen mit geringer Sehschwäche das Schießen ohne Brille. Dies schließt Zielfehler aus, die durch das Visieren durch die verschiedenen Zonen einer Brille entstehen können. 
  Das Gehäuse  ist sehr stabil. Die als Zubehör angebotene Sonnenblende bzw. die Möglichkeit, an dem dafür vorgesehenen Gewinde Einrichtungen für den Flimmerschutz zu montieren, empfinde ich in der Praxis als äusserst wertvoll. 
 Alles in allem ist das Zielfernrohr 5-30x50 Tactical Gen. III“ ,der Marke DDoptics, für meine Anwendung ideal. Das Preis-Leistungsverhältnis halte ich für unübertroffen. Seitdem ich es benutze, kann ich mit gleichbleibender Genauigkeit schießen. Die meisten Schussgruppen auf 100 Meter bilden ein großes Loch. Im Klartext: Mit dem DDoptics-Glas reproduziere ich Streukreise von 20 Millimetern. 
 Philipp Seitz, Sportschütze beim Verein „Schützen des ESV Augsburg e.V.“ 
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                            <updated>2019-06-03T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Testbericht | Perfektes DDoptics Fernglas für jedermann</title>
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                                            Ein Universal-Fernglas mit bislang unerreichtem Preis-Leistungsverhältnis hat die DDoptics Optische Geräte &amp; Feinwerktechnik KG auf den Markt gebracht. Das „Ultralight 8/10x34“ ist kaum größer und schwerer als ein herkömmliches Opernglas, im Vergleich hierzu allerdings deutlic...
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                  Das „Ultralight“ ist klein, leicht, handlich und immer einsatzbereit  
 Chemnitz, 05. Dezember 2014 – Ein Universal-Fernglas mit bislang unerreichtem Preis-Leistungsverhältnis hat die DDoptics Optische Geräte &amp;amp; Feinwerktechnik KG auf den Markt gebracht. Das „Ultralight 8/10x34“ ist kaum größer und schwerer als ein herkömmliches Opernglas, im Vergleich hierzu allerdings deutlich handlicher, wasserdicht und bruchsicher. Hochwertig vergütete Schmidt-Pechan-Prismen sorgen für ein optisch anspruchsvolles Bild. Mit seiner in dieser Kategorie einzigartigen offenen Brücke für komfortabelste Bedienung in jeder Situation ist dieses Fernglas seiner Zeit voraus. 
  Die Ferngläser der „Ultralight“-Reihe von DDoptics sind echte Allround-Talente  
 Gewicht, Größe, Bedienbarkeit und Preis machen diese Optik zur unwiderstehlichen Grundausrüstung für jedermann. Es passt in jede Tasche, Wanderer, Outdoor-Liebhaber, Naturfreunde und Jäger kommen mit dieser Optik voll auf ihre Kosten. Die „Ultralight“-Ferngläser gibt es in den Ausführungen 8x34 und 10x34. Beim ersten Anblick dieser Optik stechen zwei Dinge ins Auge. Zum einen die mit 128x126x45 mm (Länge/Breite/Höhe) geringen Ausmaße, zum anderen die offene Brücke. Diese Durchgriffsmöglichkeit erlaubt das sichere einhändige Greifen und selbst bei 10-facher Vergrößerung ein weitgehend wacklungsfreies Halten des äußerst schlanken Gehäuses (zwei nebeneinander liegende iPhone verdecken das Fernglas komplett). 
  Diese Griffigkeit und Handlichkeit  
 sowie die farbgetreue und helle optische Wiedergabe machen den Einsatz des Fernglases bei allen Freizeitaktivitäten zum Vergnügen. Bei einer Wanderung oder vor der Urlaubsreise stellt sich auch nicht die Frage, ob das Fernglas mitgenommen werden soll. Denn das „Ultralight“ wiegt mit 420 g nicht einmal soviel wie eine Tüte Kaffee und wird damit nicht zu einem störenden Hindernis. 
  Wasserdicht  
 Auch heftige Regenschauer übersteht das Fernglas problemlos, aufgrund einer Stickstofffüllung ist das „Ultralight“ komplett wasserdicht. Kritische Bereiche wie z.B. die Augenmuscheln sind aus Metall, das Gehäuse ist aus bruchsicherem Polykarbonat. Damit ist das Fernglas auch ein idealer Begleiter für den Outddorfreund, Jäger und Bushcrafter. Bei ihm findet es, ohne zu stören, in jeder Jackentasche Platz und garantiert damit bei Tage immer ein sicheres Ansprechen. „Dieses Fernglas gibt mir Sicherheit, denn ich weiß, dass ich es immer in meiner Jackentasche finde und mir so nie ein Wildanblick entgeht“, sagt Norman Glas, Jäger und Forstwirt aus Augsburg. Mit dem überproportional großen und damit einfach zu bedienenden Fokussierrad, das ohne jedes Spiel läuft, lässt sich das Ziel schnell und präzise scharf stellen. Unterhalb des rechten Okulars befindet sich die Dioptrieneinstellung. Sie ist hartgängig und verhindert somit unbeabsichtigtes Verstellen, ist aber dennoch aufgrund eines Hartgummirings problemlos zu bedienen. 
  Optimal auch für Brillenträger  
 In den Genuss des für ein 8x34-Fernglas sehr weiten Sehfelds von 124 Metern kommen auch Brillenträger zu 100 Prozent. Denn zum einen sorgen die in drei Rasterpositionen verstellbaren Okulare für einen perfekten Augenabstand. Zum anderen zeichnet sich die „Ultralight“-Serie im Vergleich zu anderen Ferngläsern dieser Klasse durch einen ausreichen großen Abstand der Austrittspupille aus (16 mm). 
  Der empfohlene Verkaufspreis  
 Preis für die Ferngläser der „Ultralight“-Serie liegt bei 147.- Euro (8x34) bzw. 149.- Euro (10x34). Darin enthalten sind Gurtsystem, Gummi-Schutzkappen für Okkular und Objektiv sowie Mikrofaser-Putztuch. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel. Die DDoptics Optische Geräte &amp;amp; Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks. 
  Weitere Informationen  
 DDoptics Optische Geräte &amp;amp; Feinwerktechnik KG, Axel J. Drescher, Schönherrfabrik, Schönherrstr. 8, Geb. 10c, Tel.: (03 71) 57 38 30 10, Fax: (03 51) 417 22 30 99 
 info@ddoptics.de | www.ddoptics.de 
  Pressekontakt  
 Fuchs Pressedienst und Partner, Journalisten PartG, Franz Xaver Fuchs, Narzissenstr. 3 b, 86343 Königsbrunn, Tel.: (0 82 31) 609 35 36, Fax: (0 82 31) 609 35 37 info@fuchs-pressedienst.de | www.fuchs-pressedienst.de 
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