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Kundenfeedback
Zielfernrohr Nachtfalke 5-20x50 erfolgreich im Long-Range-Wettkampf!

von Frank Ohlwein
Am 06.06.2009 trafen sich in Gardelegen über 80 Jäger zum Großkaliber-Long-Range Wettkampf der Zeitschriften „Jagen Weltweit“ und „Wild und Hund“.

Durch den guten Ruf dieses Wettbewerbs aus 2 Vorjahren und hochwertigen Schießpreisen war das Teilnehmerfeld besonders hochkarätig. Mehrere Deutsche- und Landesmeister im jagdlichen Schießen waren in den Starterlisten zu finden.

Erwartungsgemäß war bei den Schützen hochkarätige Optik und Waffentechnik aller bekannten Spitzenhersteller im Einsatz, denn die Anforderungen der zu bestehenden Disziplinen erlaubten keine Schwächen.
Es musste mit einer Waffe in hochwildtauglichem Kaliber u. a. auf Wildscheiben in 100m, 200m und 300m Entfernung geschossen werden, wobei die max. Vergrößerung auf 14x festgeschrieben und nur für 200m und 300m je ein Kontrollschuss erlaubt war.
Die Ringeinteilung auf allen Entfernungen entsprach der DJV-Rehbockscheibe, war aber auf den Wildscheiben nicht aufgezeichnet, um keine in der Praxis untypische Haltepunkthilfe zu liefern.

Meine Strategie zielte auf Erarbeitung der Treffpunktlage mit dem Nachtfalken 5-20x50 mit Mil-Dot-Absehen auf die geforderten Entfernungen, um schnell und ohne Höhenverstellung die Disziplinen durchschießen zu können.
Nach Erhalt der Ausschreibung mussten die bekannten Werte für 20fache Vergrößerung noch auf 14fach umgerechnet und praxiserprobt werden.
Dabei zeigte die R 93 semiweight in .30-06 (Matchläufe mit Mündungsdurchmesser über 20,5mm waren nicht erlaubt) mit der Handladung 180gr. Sierra Gameking in Verbindung mit der Zieloptik 5-20 regelmäßige Streukreise von 45-60mm auf 300m unter Feldbedingungen – das sollte reichen.

Während diese Laborierung auf 200m exakt auf dem ersten dot einschlägt, musste bei 14fach auf 300m knapp über dem 3. dot angehalten werden.
Im Vorfeld hatte das Zielfernrohr bei zahlreichen Belastungstests schon seine Zuverlässigkeit bei Absehens-, Vergrößerungs- und Parallaxeverstellungen bewiesen, so dass im Wettkampf bei den erforderlichen Umstellungen keine bösen Überraschungen zu erwarten waren.

So lief es dann auch sehr erfreulich.
Als erste Disziplin konnte ich auf 200m angestrichen am Dreibein Maximalpunktzahl erreichen.
100m freihändig waren es 29 von 30 Ringen
und zuletzt auf 300m musste ich dem zu spät bemerkten Seitenwind 2 Ringe Tribut zollen und erreichte 28 von 30 Ringen.

Bemerkenswert dabei war, dass auf der hellen Decke der Dallschaf-Scheibe die Geschosseinschläge auf 300m zu erkennen waren und das sogar bei nur 14facher Vergrößerung.

Am Ende reichte es für den 2. Platz und dabei war die zuverlässige Präzision des Nachtfalke 5-20x50 ein bedeutender Faktor!

( Ergebnisliste )

Frank Ohlwein


 

Zieloptik 5-20 bei den Bundesmeisterschaften 2008 mit dabei
von Frank Langner

(Bundesmeisterschaft 2007 Büchsenschießen 6.Platz - 192 Punkte)
(Vergleichsschießen Neue Bundesländer am 24.08.2008 bei Gardelegen Schießpark „Am Kahnberg“Gesamtsieger Büchsenschießen:2.Platz – 195 Punkte)

Die Bedingungen in den einzelnen Büchsendisziplinen haben sich 2007 geändert. Ab 1.03.2007 dürfen nun auch Zielfernrohre auf den jeweiligen Wettkampfwaffen benutzt werden, welche eine höhere Vergrößerung als 12-fach aufweisen.(siehe DJV-Schießvorschrift( 01.03.2007)

Deshalb suchte ich nach einem ZF, welches diesen neuen Bedingungen Rechnung tragen und darüber hinaus über einen geeigneten Leuchtpunkt sowie eine gestochen scharfe Optik verfügen sollte. Unter anderem interessierte ich mich auch für die Zieloptik von DDoptics "Dresdenoptics" 5-20x50 Xtreme.

Ein telefonischer Anruf genügte und bei sehr guter Kommunikation mit der Produktberatung wurde mir ein ZF dieser Baureihe zum Testen und vergleichen, mit weiteren in Frage kommenden Geräten, zur Verfügung gestellt.

Mehrfache Tests auf der 100 m Bahn eines Schießstandes ergaben, dass eine 100% Wiederkehrgenauigkeit der Treffpunktlage beim Wechseln der Vergrößerungen gegeben ist. Auch Auflösung und Bildschärfe waren überzeugend.

Auf Grund dieser Tatsache habe ich mich entschlossen, obwohl ein Wechsel der Zieloptik so kurz vor einem Wettkampf nicht ganz unproblematisch ist..... (Schwerpunktverlagerung und Gewichtsunterschiede), dieses ZF Anfang September 2008 bei der Bundesmeisterschaft auf der Schießanlage des LJV Nordrhein-Westfalen in Buke einzusetzen.

Frank Langner

"Sehr geehrter Herr Langner,
vielen Dank für Ihr Feedback. Wir freuen uns über Ihre Entscheidung zu unserer Zieloptik und wünschen Ihnen viel Erfolg. Wir werden Ihre Ergebnisse aufmerksam verfolgen und drücken Ihnen die Daumen!"


Erfahrungsbericht nach 2 Jahren jagdlichter Erfahrung mit dem Nachtfalken 2,5-10x56 Plex-Absehen in der 2 Bildebene
Uwe Wenczl, 21643 Beckdorf/ OT Nindorf, Jungjäger

Aller Anfang ist schwer !
Ich habe im Mai 2006 meinen Jagdschein erworben und mir eine 7x57 M. S... GK Büchse (von 1972) mit einer SE Montage und einem 6x42 Glas, Absehen 1 zugelegt.

Die 6x42 Optik reichte für die wenigen Möglichkeiten, vorwiegend in den Frühen Morgen- und Abendstunden, aus. Ab Herbst ging dann die Suche nach einem variablen 56-iger Glas mit Leuchtpunkt los . Als Vater von zwei Kindern spielte das Preis -Leistungsverhältnis eine entscheidende Rolle.

Grundsätzlich stellte sich mir die Frage, ob ich ca. 1000 Euro für eine gebrauchte Zieloptik der "drei großen" Anbieter ausgeben möchte, oder ob ich es mit einer jüngeren und mir bisher noch unbekannten Marke versuchen wolle. Eine Fabrikneue Zieloptik um die 800 Euro hört sich zumindest verlockend an.

Nach einem Telefonat mit dem Produktberater und dem studieren einiger Testberichte, entschied ich mich für Ihre angebotene Optik Nachtfalke 2,5-10x56 mit Plex-Absehen in der 2 Bildebene und 10- Fach dimmbaren Leuchtpunkt. Nach dem Erhalt der Optik besuchte ich die 4 Büchsenmacher in unserer Gegend. Alle wollten die 6x42 Zieloptik mit der neuen SE Montage verrechnen.

Der Erste veranschlagte für die Montage 600 Euro, der Zweite 900 Euro, der Dritte empfahl mir, ich solle den Kauf der Zieloptik Nachtfalke stornieren und mir stattdessen eine gebrauchte Optik mit Montage für 1400 Euro bei ihm Kaufen! Der Vierte hatte ein Einsehen und montierte mir die Optik für nur 300 Euro.

Nachdem er meine Büchse eingeschossen hatte, meinte er, "so schlecht sei die Optik nicht."

Nachdem jetzt alle fraglichen Hürden genommen waren, konnte es endlich losgehen. Nach ein paar Ansitzen bei einem Jagdkollegen, der eine Optik der „Drei Großen“ besitzt, konnte ich feststellen, das er auch nicht später aufhört als ich. Das gleiche stellte ich auch auf 2 Jagdreisen (2007 und 2008) mit jeweils drei Ansitztagen fest; auch hier hörten die „Drei Großen“ nicht später auf als ich. Dies mag subjektiv sein, aber ich konnte mit meiner Optik in der Dämmerung Rehwild, Damwild und Füchse und in der Nacht bei gutem Mondlicht Schwarzwild und Marderhunde gut ansprechen. Zudem hat sich nach gut 2 Jahren und 300 Schuss die Treffpunktlage nicht verändert - sie "schießt immer noch Fleck".

Abschließend möchte ich sagen, das ich den Kauf der Optik nicht bereut habe, auch wenn die Vergrößerung etwas schwergängiger ist, und mir drei Büchsenmacher vom Kauf abgeraten haben.

E-Mail zum Fernglas 8X56 Nachtfalke von DDoptics
F.Leitzke, Jungjäger aus Senftenberg

Hallo und Danke für ein spitzen Fernglas. Am 03.09.07 benutzte ich erstmalig mein neues Fernglas 8X56 Nachtfalke von DDoptics.

Es war regnerisch, bewölkt und eher keine Sicht. Als gegen 21.30 Uhr Schwarzwild aus dem Mais trat, konnte ich es Dank des Nachfalken noch ansprechen. Um es kurz zu machen,es übertraf all meine Erwartungen. Gerade als Jungjäger, bei den vielen notwendigen Anschaffungen, ist es wichtig keine Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.

Nochmals vielen Dank und als Zieloptik werde ich mit Sicherheit den neuen Nachtfalken montieren lassen.
Danke und Waidmannsheil

Testbericht - Fernglas Lux Pro / Zieloptik Nachtfalke
D.Höppner, Kreisjägermeister, Dresden

Im letzten Jahr habe ich meine Ausrüstung (Fernglas Lux Pro / Zieloptik Nachtfalke) vollständig auf DDoptics umgestellt. Meine bisherige Optik, mit welcher ich ebenfalls sehr gut zurecht gekommen bin,bleibt nun zumeist im Waffenschrank. Das Fernglas Lux Pro hat mich besonders durch sein helles und sauberes Bild überzeugt. Immerhin ist es heller als mein bisheriges 8x56 , was für ein 10x50 er Glas an sich schon eine Leistung ist. Der fest einstellbare Dioptrienausgleich ist ein echtes Highlight in dieser Preisklasse.

Als Pirschglas ist es aufgrund seines Gewichtes bestens geeignet. Das Ansprechen des Wildes ist bis in die späte Dämmerung problemlos möglich. Streulichteffekte habe ich noch nie feststellen können. Wünschen würde ich mir dieses Glas noch in weiteren Baugrößen und eventuell mit einem noch etwas größerem Sehfeld.

Aufgrund dieser positiven Erfahrung, habe ich mir kurze Zeit darauf zusätzlich noch eine Zieloptik Nachtfalke 2,5-10x56 zugelegt. Montage und Einschießen waren problemlos.

Bildhelligkeit:
Nach meinem Empfinden, ist das Bild sogar noch einmal ein wenig heller als bei meinem Fernglas Lux Pro. Bildschärfe und Kontrast gefallen mir besonders gut.

Von der Leuchteinheit dagegen , hatte ich mir eine etwas bessere Möglichkeit zur Dimmung versprochen und Ihnen dies auch als Anregung und Verbesserungsvorschlag zukommen lassen.Als absolut positiv habe ich Ihren Umgang mit meiner Kritik empfunden. Innerhalb kürzester Zeit haben Sie eine Lösung für die ,meiner Meinung nach, verbessurungsfähige Leuchteinhet gefunden.

Als Kunde habe ich das Gefühl ernst genommen zu werden und auch mit Kritik nicht unwillkommen zu sein. Die Gelegenheit zum Umbau der Leuchteinheit II habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Jetzt bin ich mit der Zieloptik rundum zufrieden. Der Leuchtpunkt ist nun ebenfalls absolute - Spitze! Er ist nun nicht nur bis zur Unkenntlichkeit dimmbar , auch die Reflektionen des Leuchtpunktes im inneren des Rohres sind vollständig verschwunden, egal wie weit ich die Leuchteinheit aufdrehe. Diesen Fehler findet man auch bei sehr viel teureren Markenzieloptiken. Das es Ihnen gelungen ist, diese Reflektionen vollständig los zu werden empfinde ich als bemerkenswert.
Klasse weiter so..!!

Ps.: Wir warten immer noch sehr gespannt auf den Testbericht unseres Präsidenten (Jagdverband Sachsen)

Testbericht - Zieloptik MLT&T 2,5- 10x56 Nachtfalke
Egon Schönig, Jagdaufseher- Verband Baden Württemberg
97877 Wertheim- Dietenhan


Am Abend des 28.12.2006, saß ich Abends auf einer kleinen Leiter (freistehende Bauart, grade mal 2m hoch) in dunklen Stangenholz. Von der Stelle habe ich mir erhofft, dass mir die Sauen auf den Wechsel (ca.70m vor mir) kommen, bevor sie etwa 200 m weiter "unseren" Wald verlassen.

Ich saß also gespannt auf der Leiter und starrte ins Dunkle. Irgendwann fing dann ein einzelner Vogel schüchtern an zu singen. Auch etwas, wofür ich die Nachtansitze liebe. Bald darauf krachte es schließlich im Wald. Fixiert auf den Wechsel vor mir, bemerke ich die Sauen und setzte mein Doppelglas 8/56 an. Da standen, bei schlechtem Licht, 8 Sauen aller Größen vor mir. Ich nahm mein Gewehr (Kal.8x68S) in Anschlag und war sehr überrascht von der neuen Optik.Ich konnte sehr gut erkennen welche die Richtige(Sau)für mich war. Eine Schussabgabe wäre ohne weiteres möglich gewesen. Doch heute ging es mir vor allem darum,die optischen Eigenschaften meines neuen Zielfernrohres zu erkunden. Ich muss zugeben, ich hatte schon befürchtet, dass bei so schlechtem Licht, das saubere Ansprechen ( mir persönlich sehr wichtig) mit der MLT&T-Optik 2,5-10x56 nicht mehr möglich sein würde.

Ich hatte noch keinerlei Erfahrung mit dem Glas 2,5-10x56 Nachtfalke, bin jetzt sehr positiv überrascht und mit meiner neuen Zieloptik MLT&T 2,5- 10x 56 Nachtfalke sehr zufrieden. Nachdem ich nun die Optik über einen längeren Zeitraum auf "Herz und Nieren" testen konnte, komme ich zu folgendem Gesamturteil:
Da passt einfach Alles.

Waidmannsheil
Egon Schönig

Bericht FJ May
Der Mond war zwar erst halb voll, aber die Luft war klar, der Himmel wolkenfrei und: in der letzten Zeit waren regelmäßig Sauen an der Kirrung. Jetzt sollte sich der Nachtfalke bewähren. Ich hatte das Glas zwar schon getestet und war zufrieden. Aber der wahre Wert eines Zielfernrohrs zeigt sich doch erst am Wild.

21:20: vorsichtig trat ein einzelner Überläufer Keiler auf die Lichtung, will sich aber nicht breit stellen. Im Glas konnte ich ihn gut ansprechen. Die Konturen traten klar hervor. Der wäre genau richtig. Endlich stand er breit, der scharf umrissene Leuchtpunkt genau auf dem Blatt. Ausatmen – abziehen. Was ist das? Kein Knall! Pleiten, Pech und Pannen!!! Ich hatte nicht entsichert...
Ok, shit happens.

Zum Glück hatte die Sau nichts von meinem Missgeschick bemerkt. Aber nun musste ich wieder warten bis er breit stand. Und wie zur Strafe verschlechterten sich die Bedingungen: Wolken zogen auf. Das Licht wurde schwächer. Aber der Nachtfalke bewährte sich immer noch kann ich klar sehen. Endlich stand der Keiler wieder breit. Die Sicherung war auch umgelegt. Der Leuchtpunkt ruhte auf dem Blatt – jetzt musste ich nur noch ruhig durchziehen. Aber was war das? Der Keiler wirft auf, bläst kurz, wie empört und war mit einem Sprung im Dunkel verschwunden.

Ich kam gar nicht dazu mich zu ärgern, denn schon rumpelte es mächtig in der Dickung. Wie aus dem Nichts trampelte eine Rotte von 8 Sauen über die Lichtung. Ein mächtiges Getöse, Geschnaufe und Geblase. Wieder in den Anschlag und konnte ich mir die Sauen, trotz schlechter werdenden Lichtes durch meinen Nachtfalken genau ansehen. Da wäre schon was dabei gewesen. Frei stand aber nur das stärkste Stück – das wird wohl die Leitbache sein, dachte ich. Die war natürlich tabu. Also ließ ich meinen Nachtfalken über die anderen Stücke wandern. Immer noch sind die Konturen klar zu erkennen, da war immer noch ein Schuss möglich. Aber als wollten sie mich foppen, ballen sich die Sauen zu immer neuen Haufen. Eine halbe Stunde lang tanzen sie in immer neuen Gruppierungen über die Lichtung. Stand endlich mal eine frei, dann in so ungünstigem Winkel, dass ein sauberer Schuss guten Gewissens nicht möglich war. Zum passenden Abschluss dieses Jagdabends kam es wie es kommen musste: der Wind drehte. Die Leitbache wirft auf, ein kurzes Waff und verschwunden war die ganze Rotte.

Immerhin: der Test für mein neues Zielfernrohr ist bestens ausgefallen.
Am nächsten Abend sollte es mich dann doch noch zum Erfolg führen.Pünktlich zur selben Zeit wie am Vorabend tauchte das einzelne Stück wieder an der Kirrung auf. Zwar waren die Bedingungen nicht so günstig, ein Dunstschleier am Himmel nahm dem Mond einen Teil seiner Leuchtkraft. Aber wieder bestätigte sich der gute Eindruck, den mein Nachtfalke schon am gestrigen Pleitenabend hinterlassen hatte. Die Konturen der Sau waren klar. Das Ziel ließ sich zufrieden stellend erfassen. Diesmal musste ich nicht lange warten. Bald stand der Keiler breit. Der Leuchtpunkt lag auf dem Blatt. Der Schuss brach und ...

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